Lasertherapie

Wir verwenden zwei Laser:

KTP-Laser (532 nm) für
gutartige Hautveränderungen
Warzen
Knoten
Pigmentflecken
Alters-, Sonnenflecken
Blutgefäße und Blutschwämme (Couperose, Besenreiser)
Vorstufen bösartiger Hautschäden (aktinische Keratosen)

Nd:YAG-Laser (1064 nm) für
dauerhafte/permanente Haarentfernung,
auch weiße Haare
Besenreiser

Mit dem LASER können auch keine Wunder vollbracht werden. Es handelt sich um ein "Werkzeug" in der medizinischen Behandlung, das durch konsequente Weiterentwicklung manche Arbeiten exakter durchführt als andere Werkzeuge. Das Wort "LASER" ist ein Kunstwort und leitet sich aus dem englischen Light Amplification by Stimulatet Emmision of Radiation ab. Das physikalische Prinzip der Behandlung kennen Sie selbst, wenn ein Lichtstrahl der Sonne in der Lage ist, dunklere Farben stärker aufzuwärmen als helle. Bestimmte Farbstoffe sind also in der Lage, Lichtenergie in Wärmeenergie umzuwandeln. Mit dem Laser werden in der Haut bestimmte Farbstoffe angeregt und erwärmt oder zerstört, ohne Schädigung anderer Gewebestrukturen.

Es bedarf einer besonderen Ausbildung und Erfahrung, mit dem LASER an einem Menschen zu arbeiten. In der Zeit von 1990 bis 1994 habe ich an der Universitäts-Hautklinik Heidelberg die Behandlung mit LASER erlernt und bin LASER-Schutzbeauftragter.

Für verschiedene Anwendungen gibt es unterschiedliche LASER-Typen mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften.

Informationen zur LASER-Therapie
Sehr geehrte Patientin, sehr geehrter Patient,
Als behandelnder Arzt möchte ich Sie auf einige wichtige Punkte zur Information und ggf. späteren Beachtung hinweisen, damit der gewünschte Behandlungserfolg auch gesichert werden kann.
Mit dem LASER können auch keine Wunder vollbracht werden. Es handelt sich um ein "Werkzeug" in der medizinischen Behandlung, dass durch konsequente Weiterentwicklung manche Arbeiten exakter durchführt, als andere Werkzeuge.
Das Wort "LASER" ist ein Kunstwort und leitet sich aus dem englischen Light Amplification by Stimulatet Emmision of Radiation ab. Das physikalische Prinzip der Behandlung kennen Sie selbst, wenn ein Lichtstrahl der Sonne in der Lage ist, dunklere Farben stärker aufzuwärmen als helle. Bestimmte Farbstoffe sind also in der Lage, Lichtenergie in Wärmeenergie umzuwandeln. Mit dem Laser werden in der Haut bestimmte Farbstoffe angeregt und erwärmt oder zerstört, ohne Schädigung anderer Gewebestrukturen.
Es bedarf einer besonderen Ausbildung und Erfahrung, mit dem LASER an einem Menschen zu arbeiten. In der Zeit von 1990 bis 1994 habe ich an der Universitäts-Hautklinik Heidelberg die Behandlung mit LASER erlernt und bin LASER-Schutzbeauftragter. Für verschiedenste Anwendungen gibt es unterschiedliche LASER-Typen. Mit sehr unterschiedlichen Eigenschaften.
Bei Ihnen kommt ein LASER der medizinischen Gefahrenklasse 4 mit der Wellenlänge 532 nm und unterschiedlicher Frequenz zum Einsatz. Das Gerät wird gemäß den gesetzlichen Vorgaben und Empfehlungen des Herstellers regelmäßig gewartet und überprüft. Ein Vorteil der Behandlung ist, dass meist keine örtliche Betäubung mit Medikamenten-Anwendung erforderlich ist.
Bei der Behandlung werden Sie möglicherweise die einzelnen LASER-Impulse wie leichte Nadelstiche verspüren, bei stärkerer Anwendung wie ein leichtes "Kribbeln". Es kann auch zu einer stärkeren Wärmeentwicklung führen. Zur Linderung wird ein Kälteluftstrom eingesetzt. Insgesamt liegt das "Missempfinden" unter der Schmerzgrenze. Eine örtliche Betäubung wäre vergleichsweise unangenehmer oder schmerzhafter. Um die empfindliche Netzhaut des Auges vor dem LASER-Strahl zu schützen, muß während der Behandlung eine spezielle Schutzbrille getragen oder das Auge sicher abgedeckt werden, da sonst Schäden bis zur Erblindung drohen könnten.
Unmittelbar nach der Behandlung bildet sich in der Umgebung eine deutliche Rötung, die nach ca. 4 Stunden, max. nach 1 Tag, zurückgebildet hat. Sollte die Haut durch die Wärmeentwicklung noch "brennen" oder "spannen" oder gar eine leichte Schwellung haben, können Sie durch feuchte Umschläge o.ä. kühlen.
Eine störende Rötung kann durch Kosmetika wie make-up abgedeckt werden. Bei stärkerer Energie-Einwirkung bildet sich ein "Wundschorf", vergleichsweise eine oberflächlichen Schürfwunde, der sich ca. 8-14 Tage später von alleine ablöst. Bitte von alleine abheilen lassen, nicht entfernen, da sonst Heilungsstörungen das Endergebnis ungünstig (Pigmentverschiebung, Narben) beeinflussen.
Nach der Behandlung dürfen die Haut reizende oder irritierende Behandlungen (Vitamin A, Fruchtsäuren, Adstringentien, Solarium, Sonnenbrand) 2 Tage (ggf. max 4 Wochen bei besonderem Hinweis) nicht angewendet werden. Es könnte sonst zu dauerhaften Pigmentverschiebungen der Haut kommen. Die Sauna kann besucht werden. Wasser (Duschen, Haarewaschen, Schwimmbad) ist möglich.

Über weitere pflegende und unterstützende Maßnahmen beraten wir Sie gerne.

Narben treten bei dieser Art des LASERs üblicherweise nicht auf. Weitere Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Es gibt keine Hinweise für später auftretende unerwünschte Wirkungen. Üblicherweise kann in einer Sitzung der Behandlungserfolg erreicht werden. Bei einigen Anwendungen sind 2-3 Sitzungen erforderlich. Sofern erforderlich, kann eine "Probebehandlung" an einem kleinen Hautstelle vorgenommen werden, um den Behandlungserfolg zu testen.


Über weitere pflegende und unterstützende Maßnahmen beraten wir Sie gerne.
www.almalasers.com

Stand: 1/2014
 
 
 
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